Kamato

In München gibt es viele Sushi-Lokale, davon viele Running Sushis über deren Qualität man sowieso diskutieren kann…. Dennoch ist wirklich gutes und authentisches Sushi trotz der großen Auswahl rar. In Bogenhausen in der Nähe vom Sheraton Hotel am Arabellapark hat vor wenigen Wochen ein Sushi-Restaurant eröffnet,
das extrem leckere japanische Gerichte & Sushi serviert dem japanischen Original dabei sehr nahe kommt:
das Kamato.

  • Für wen?:  Sushi-Feinschmecker, Japan-Fans & Freunde geschmackvoller Inneneinrichtung.
  •  Preise: „Classic Moriawase“ – Platte (für 2 Pers.) 38€ ; Ramen mit Huhn 13,50€ ; 2 Mochis 3,90€ ; japanisches Bier ab 4,20€  & japanischer Tee ab 4,20€
  • Aktuelle Mittagskarte: http://kamato.de/file/mittag.pdf
  • Reservierung möglich?: Ja, via Mail: reservierung@kamato.de oder Telefon: 089 9233 4100
  • Adresse: Kamato München, Arabellastr. 19, 81925 München
    Öffnungszeiten: Mo-Fr:11:30 bis 14:30 Uhr& 17:30 bis 22:30 Uhr und Sa: 17:30 bis 22:30 Uhr
  • Foodys-Tipp:  Den Genmaicha-Tee, Grüntee mit gerösteten Reiskörnern, sollten Tee-Fans unbedingt probieren. Dabei wird der Tee nicht nur stilecht, in einem schönen Kännchen serviert. Das Wasser wird vom Personal für den 2. (oder 3.) Aufguss, als kostenloser Service aufgefüllt. Da bleibt man gerne noch ein wenig länger sitzen und bewundert die tolle Einrichtung.

Wie bereits erwähnt waren wir nicht nur vom Essen begeistert: Auch wenn das Kamato eher unscheinbar wirkt, ist es unglaublich liebevoll eingerichtet. Dabei sind sogar die kleinsten Details perfekt aufeinander abgestimmt. Die Kombination aus türkisen & kupferfarbenen Elementen ist zugleich modern und trotzdem gemütlich.
Das Ziel der Inhaber war, dass man das Kamato für alle Gelegenheiten und Altersgruppen nutzt. Und das ist ihnen definitiv gelungen, egal ob für die Mittagspause vom Büro, einem romantischen Essen zu Zweit oder einem lustigen Abend mit Freunden & Familie, bei keinem Anlass könnte man das Kamato nicht nutzen.
Für alle, die eine außergewöhnliche Feier planen und keine Fans von Kuchen oder ähnlichem sind, bietet das Kamato sogar Sushi-Torten an. Das ist so einmalig in München.

Die Karte des Kamato bietet in erster Linie eine große Auswahl an Sushi, dabei auch mehrere, schon fertig zusammengestellte Platten. Darüber hinaus findet man aber auch Ramen (japanische Nudelsuppe), japanische Vorspeisen wie Miso & Edamame oder Mochi-Desserts. Sollte sich jemand von den angebotenen Sushi-Arten überfordert fühlen, kann er im „Sushipedia“, am Ende der Speisekarte, nachlesen was die japanischen Begriffe alles bedeuten. Es gibt zum Beispiel unterschiedliche Fischsorten als roher Tatar (jap. „Sake“) angeboten, darunter sogar verschiedene Thunfisch-Arten oder -Teile.
Aber auch verschiedene japanische Getränke kann man im Kamato probieren, so haben wir die 2 verschiedenen japanischen Bier-Sorten, die angeboten werden, probiert. Sie sind milder als die klassischen Bayrischen Biersorten, aber sehr lecker und mal was anderes zum Sushi.

Als Vorspeise haben wir uns für Edamame und die Miso Classic entschieden, die beide Klassiker in der japanischen Küche sind. Unser Hauptgang war die „Classic Moriawase“ Sushi-Platte mit unter anderem 7 verschiedene Nigiris und 6 verschiedenen Makis, sodass wir viele Sushi-Varianten durchprobieren konnten. Der verwendete Fisch war super frisch und damit wurde auch nicht gespart, also ein super Preis-Leistungs-verhältnis, das auch noch wahnsinnig gut geschmeckt hat. Dabei merkt man auch beim Essen die Liebe zum Detail: Es wird nur Wasabi mit höchstem, echten Wasabi-Anteil, das man in Deutschland bekommen kann verwendet. Außerdem war der Ingwer so lecker, dass wir noch ein extra Schüsselchen zu unserer Platte bekommen haben, weil wir unseren so schnell aufgegessen hatten.

Der Abschluss bildete der japanische Gemaicha-Tee, den wir schon im Foodys-Tipp vorgestellt haben und 2 Stück vom Matcha Mochi Eis – also japanische Reiskuchen, gefüllt mit Grünem Teepulver. Den Matcha konnte man gut rausschmecken und es wurde nicht so viel von dem Mochi-Teig, sondern mehr Eis verwendet, was uns persönlich sehr gut gefallen hat.

Wir sind schon auf die Terrasse des Kamato im Sommer gespannt, ob wir aber solange warten werden bis wir wieder zum Sushi essen vorbeischauen ist unwahrscheinlich, wir kommen davor sicher noch ein paar Mal ins das tolle Sushi-Lokal.

Alle Fotos © Jisoo

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